Es geht wieder mal ein Rechtsruck durch Europa. Dies fällt am drastischsten in Bezug auf Frankreich auf, wo Nadine Morano, Ex-Ministerin für Berufsbildung der konservativen Massenpartei „Les Républicains“ ihre rassistische Weltsicht, Frankreich sei ein „jüdisch-christliches Land weißer Rasse“ kundtun kann. Ohne dass es ernsthafte Konsequenzen für sie gibt. Ohne dass sich (genügend) Verantwortungsträger des Landes
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Sheikh Adel Al-Kalbani (h) Was eine Geschichte: Als Sohn eines armen Einwanderers, welcher keiner gehobenen Arbeit nachgehen konnte, arbeitete auch Sheikh Adel Al-Kalbani (h) zunächst sechs Jahre lang für Saudi Airlines. Währenddessen besuchte er berufsbegleitend die Universität, schließt diese ab und erhält eine Lehrerlaubnis für die „10 Lesearten“ des Qurans. Sheikh Adel Al-Kalbani (h) wechselt
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Als Ilona Klemens, seit 2003 Inhaberin der Pfarrstelle für Interreligiösen Dialog in Frankfurt, mich im November 2014 dazu eingeladen hat, die sogenannte „konservative“ muslimische Position zum Thema Homosexualität im Rahmen einer nicht nur „trialogischen“ Veranstaltung in der Evangelischen Akademie Frankfurt zu referieren, ahnte ich, dass es ein aufregender Abend werden würde. Im zweiten Teil wird
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Als Muslim argumentiere ich theologisch, dass die Anschläge in Paris nicht mit den Lehren des Islam einhergehen, denn: Selbst wenn sich die Angreifer in einem Kriegszustand wähnen, so gilt: „Im Falle dessen, dass eine Gruppe von Muslimen die feindliche Front passieren durch Vortäuschung, Diplomaten zu sein oder aber bloß Erlaubnis bekommen haben, die Grenze zu
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Meine Beisteuerung zum Radiobeitrag innerhalb von „hr-info“ am Freitag den 09.01.2015 zum Thema Paris und Charlie Hebdo. Es ist der Reporterin ein repräsentativer Zusammenschnitt gelungen! Interessant wäre noch gewesen, bei wem genau die Moscheegemeinde als „konservativ“ gilt. Unwesentlich, jedoch der Vollständigkeit halber: Unsere Versammlung zum Freitagsgebet ist berstend voll, was mindestens 420 Betende verteilt auf
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Folgend die Powerpoint-Präsentation von meinem Vortrag in Zürich innerhalb des „Ummah-Days“. Die Präsentation legt dar, dass der Islam sowohl für die Situation der Mehrheits- wie auch Minderheitensituation der Muslime ein Konzept für ein multireligiöses Miteinander bereithält. Der Prophet (saw) beschrieb den Gläubigen folgendermaßen: „Jemand der Freundschaften schließt und bei dem sich andere wohl fühlen. Nichts
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Als Ilona Klemens, seit 2003 Inhaberin der Pfarrstelle für Interreligiösen Dialog in Frankfurt, mich im November 2014 dazu eingeladen hat, die sogenannte „konservative“ muslimische Position zum Thema Homosexualität im Rahmen einer nicht nur „trialogischen“ Veranstaltung in der Evangelischen Akademie Frankfurt zu referieren, ahnte ich, dass es ein aufregender Abend werden würde. Diese Abhandlung thematisiert u.a.
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